2000 - Jakobsplatz in München

Neubau eines Zentrums für die israelitische Kultusgemeinde. Der Vorschlag von G+M zur Neuordnung des Jakobsplatzes geht von der Prämisse aus, den historischen Stadtgrundriss im Bereich in Szene zu setzen.

 

Ein möglicher späterer Abriss des Parkhauses am Oberanger wurde explizit in die Überlegungen einbezogen. Die neuere Entwicklung rehabilitiert diesen Ansatz (das Parkhaus ist inzwischen abgebrochen), der aufbauend auf eine städtebaulich integrative Lösung eine ausgeprägte Zonierung des Jakobsplatzes in angemessener Maßstäblichkeit aufzeigt.

 

Jüdisches Museum und Verwaltung als Anbau an das Ignaz-Günter-Haus, Schulkomplex als Mittelbau, Synagoge weitgehend freigestellt im Osten des Jakobsplatzes.

Jakobsplatz in München
Grundriss